Gruppe Eichsfeld 1

Erstellt von Dorothea Politz |

Ein Bus voller Ausflügler

Bei bestem Wetter und viel Erwartung waren die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew, Gruppe 1 von Heiligenstadt mit dem Busunternehmen Döring am 14. September unterwegs in Richtung Bad Sulza. Dort ging es in die Toskana-Therme zum Baden.
Zuerst wurden unsere Übungen unter Anleitung von unserer Therapeutin Monika Lieske absolviert. Es wurden auch die verschiedenen Becken in der Therme besucht, sowie den Musiktempel, der sehr entspannend wirkte.
Das Wasser war herrlich warm, dass man gar keine Lust hatte, aus dem Becken zu gehen.Leider geht auch die Zeit zu schnell vorbei und alle Mitglieder machten sich auf den Weg zum Bus. Die Reise ging weiter nach Naumburg an der Saale.

Der Dom war leider geschlossen, so dass eine Besichtigung nicht möglich war. Dafür gab es eine wunderschöne Stadtführung, wofür wir uns in zwei Gruppen aufteilten.

Naumburg hat eine der kürzesten Straßenbahnlienen. Die Schienen enden mitten auf der Straße, was ein Kuriosum ist.
Der Rundgang ging über mehrere Plätze und Märkte.
Wir erfuhren auch, dass Friedrich Nietzsche in Naumburg gelebt hat. Ihm zu Ehren hat man auch ein Denkmal von ihm aufgestellt.

Wer Nietzsche nicht kennt, hat bestimmt schon mal den Spruch gehört:

  • Gehst du zu den Frauen , vergiss die Peitsche nicht! Oder auch:
  • Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

Nach gut 1,5 Std stand der Bus bereit, um alle Mitglieder nach Freyburg an der Unstrut zu bringen.
Auf dem Berg steht das Schloß Neuenburg, dort gab es dann Kaffee und Kuchen. Leider war die Zeit zu kurz, um das weitläufige Gelände und auch das schöne Museum zu besichtigen. Es gab aber viele Hinweise, wohin man auch mal privat reisen kann, um vieles zu besichtigen.
Eine solche Reise ist es auf alle Fälle wert. Nach der Stärkung im Schlossrestaurant ging es dann gut gelaunt auf die Heimreise. Allen Mitgliedern hat es sehr gut gefallen.

Auch möchten wir uns bei unserem Mitglied Reimund Günther recht herzlich bedanken, der die Reise geplant und organisiert hat.
Text : Dorothea Politz
Bilder: Reimund Günther

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