11.11.2018

5. Vorstandssitzung in Saalfeld

 

Wieder ist ein Jahr vergangen und so hatten wir an diesem Wochenende unsere fünfte und somit letzte Vorstandssitzung.

Diesmal trafen wir uns in Saalfeld, im Hotel Tanne, für unsere Tagung aber auch für gemeinsame Unternehmungen.

Wie bei unseren fünften Sitzungen üblich, waren auch alle im letzten Jahr ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder mit Partner geladen.

Nachdem wir am Freitag Nachmittag alle eingecheckt hatten, ging es auch schon gleich mit einem gemeinsamen Abendessen los, nicht so spät, denn wir wollten noch ins SAALEMAXX, wo uns ein netter Therapeut für eine Runde Wassergymnastik erwartete. Ein bisschen Freizeit danach im Wellenbecken war auch noch drin und so ging es dann glücklich und erschöpft in unser Hotel zurück.

Der Samstag hatte dann ein straffes Programm für unsere Tagung in petto, vieles musste abgesprochen und geklärt werden.

Natürlich standen auch die Fragen der Nachwuchs - und Mitglieder - Gewinnung auf dem Plan. Wir haben im kommenden Jahr Wahlen, da suchen noch einige Stellen ihre Nachfolger.

Gegen 17:00 Uhr war auch das geschafft und der angenehme Teil unseres Wochenendes fand seine Fortführung.

Diesmal ging es mit einer Stadtführung los.

Am heutigen Sonntag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück in die Saalfelder Feengrotten, genauer gesagt, in den Heilstollen.

Nach einer ruhigen Stunde, auf Liegen in Decken eingemummelt, war auch dieses Wochenende vorüber.

Nun heißt es sich auf das neue Jahr vorzubereiten, um mindestens genauso erfolgreich in unserem Vereinsleben wie dieses Jahr zu werden oder gar noch besser.

Vielen Dank an alle für ihr unermüdliches Engagement.

Ina Ruddat

Die Bilder werden mit einem Klick vergrößert

Heilstollen

28.10.2018

3.Gruppenmeeting in Eisenach

Liebe Mitglieder, wie Ihr wisst, hat der Landesverband in diesem Jahr die Gruppen Meetings zum Leben erweckt.
Deshalb wollen wir auch über das, in diesem Jahr letzte, 3. Gruppen-Meeting, welches am 06.10.2018 stattfand, berichten.

Die Thematik „Mitglieder und Ehrenamtliche gewinnen“ war und wird immer brisant bleiben, da auf Dauer kein Verein ohne Nachwuchs Bestand hat.
Positiver Effekt, wir konnten wieder auf Frau Schramm von der Parität zurückgreifen, die uns wie auch zum 1. Meeting in Gera bei dieser brisanten Thematik als Referentin zur Seite stand.

Die Gruppen aus dem

  • Eichsfeld, aus
  • Eisenach, aus
  • Herbsleben, aus
  • Saalfeld und aus
  • Mühlhausen wurden zu diesem Meeting eingeladen.

Leider konnten wir zum Meldetermin noch keine zufriedenstellende Resonanz auf unsere Einladungen verzeichnen, so, dass wir um nicht das Meeting wegfallen lassen zu müssen, auch die Gruppe Erfurt kurzfristig dazu einluden. Große Unterstützung gab uns Herbert Trautvetter, der eine Örtlichkeit in Eisenach zur Durchführung des Meetings organisierte.

Danke!

Wir trafen uns also im „Nachbarschaftstreff“, in der Goethestraße 10 in Eisenach.
Folgende Mitglieder aus den einzelnen Gruppen hatten sich für das Meeting angemeldet.

  • Gruppe Eichsfeld 4: Frau Karola Tyralla und Frau Elke Groß als Gruppensprecher- doppelspitze
  • Gruppe Eichsfeld 1: Herr Lothar Jakob (Gruppensprecher)
  • Gruppe Eisenach: Herr Sebastian Völlert (Gruppensprecher und Jugendbeauftragter) Gruppenmitglied Herr Rainer Seifert und unser Altersvorsitzender Herr Herbert Trautvetter
  • Vertreter des Vorstandes waren:
  • Frau Ina Ruddat die Öffentlichkeitsbeauftragte des Landesverbandes
  • Frau Christine Saalfeld als Vorsitzende
  • Herr Holger Saalfeld einer der Beisitzer
  • Herr Klaus Siebenbrodt als stellv. Vorsitzender

Erfrischend war die Begeisterung von Frau Karola Tyralla und Elke Groß, die leider in den letzten Jahren sehr wenig Informationen für die Gruppenarbeit erhielten, dass Sie froh waren, diesen Termin wahrnehmen zu können.

Es wurde den Anwesenden vermittelt, dass man in der ehrenamtlichen Arbeit innerhalb der Gruppe etwas verändern muss oder aus persönlicher Sicht, das Boot anders rudern sollte, als es bisher war. Die Thematik beschäftigt prinzipiell jeden einzelnen der Anwesenden. Für den Einen mehr, der seine Priorität zur ehrenamtlichen Arbeit überdenken muss, der Andere um sich dem Stress zu entziehen, in einer Gruppe Funktionstraining zu machen, wo er sich überhaupt nicht gut aufgehoben fühlt.

Ein Anderer wiederum ist so stark in sein Gruppenleben eingebunden, dass er sich rundherum wohl fühlt und es nicht mehr missen möchte. Ja und egal welche Problematik die Teilnehmer zur Sprache gebracht hatten, Frau Schramm war wieder top! Sie zeigte, dass Sie sich auf die Anwesenden so facettenreich einstellen kann und wirklich gute sinnvolle Hinweise, Tipps und Ratschläge in der Runde gab, dass jeder daraus schöpfen kann. In dieser kleineren Runde glaube ich daran, dass einiges mehr angesprochen wird, was in einer Großveranstaltung vielleicht untergeht.

Abschließend möchte ich noch einmal festhalten, dass es wichtig ist, diese Meetings weiter fortzuführen. Es können alle daraus neue Anregungen, Ideen oder Hinweise erhalten, die für einen selbst wichtig sein können oder für die Arbeit in den Gruppen.

Der Wille und das Ziel sind entscheidend! Auch langsame Mühlen können schneller werden und im nächsten Jahr vielleicht noch mehr Beteiligungen mit sich bringen.

Christine Saalfeld

24.09.2018

Selbsthilfe Tag Bad Liebenstein am 22.9.2018

15. Tag der Selbsthilfe in Bad Liebenstein

Heute führte uns der Weg, für uns weit entfernt, nach Bad Liebenstein.

Jens Bach, von der Gruppe Hermsdorf und ich, Ina Ruddat, Gruppe Greiz, nahmen den weiten Weg auf uns, um den DVMB und seine Selbsthilfegruppen vorzustellen.
Die Fachklinik m & i in Bad Liebenstein hatten alles perfekt durchorganisiert, so dass sogar der Parkplatz in der Tiefgarage seinen eigenen Namen erhielt.

Eine Vielzahl von Vorträgen wurden angeboten, viele Workshops wie Sport und Bewegung, Musiktherapie, Hygieneschulung und Aromatherapie durften dabei auch nicht fehlen.

Unsere Präsenz war ganz wichtig, denn es gelang uns, eine potentiell neue Gruppe für Sonneberg zu finden, die wieder in dieser Region aktiv werden könnte.
Diese Gruppe soll eine für Morbus Bechterew und Fibromyalgie Patienten werden, so wie dies bereits sehr gut in den Gruppen Greiz und Gera praktiziert wird.

Aufgrund der guten Resonanz an unserem Stand und dem hohen Interesse an unserem Verein, werden aus der Gruppe Sonneberg drei Personen und Frau Petra Beyer, von der Kiss, als Tagesgäste an unserem Gruppensprechertreffen am 20.10.2018 in Bad Tabarz teilnehmen.

Somit können wir vom heutigen Tag behaupten, er war erfolgreich und die so wichtige Mitgliedergewinnung zielt in eine positive Richtung.

24.09.2018

Reha Selbsthilfe Tag in Heilbad Heiligenstadt am 16.9.2018

Wie jedes Jahr, an einem Sonntagmittag im September fand wieder der REHA-Selbsthilfetag im Kurpark „Heinrich Heine“ auf dem Gelände der Kurklinik statt.

Die Selbsthilfegruppen und Verbände bauten ihre Stände auf, stellten sich und ihre Arbeit vor.

In diesem Jahr war die „SHG 4 Eichsfeld“ verantwortlich und hat versucht mit den ausgelegten Broschüren, Flyern und unterschiedlichen Materialien oder kleinen Mitbringsel die Vorbeigehenden zu interessieren.
Viele Spaziergänger machten einen Abstecher und besuchten die „kleine Gesundheitsmeile“, um sich über dieses oder jenes Krankheitsbild und die Arbeit der SHG zu informieren.

Unser Stand der DVMB (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew) wurden häufig aufgesucht, weil einige Leute noch nie etwas von diesem Krankheitsbild gehört hatten, andere betroffen sind bzw. einige gerade diese Diagnose erhalten haben.

Wir, die Betroffenen, haben gern Rede und Antwort gestanden und immer wieder betont, dass Bewegung und Tätig sein im Alltag sehr wichtig ist.
Gern haben wir Material zum Nachlesen mitgegeben. Auch die gegenseitigen kurzen Besuche der einzelnen Standbetreiber und der rege Austausch über „ihre Krankheit“ waren sehr interessant für uns.

Für uns überraschend und erfreulich, hat sich auch an diesem Tag die Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen und ihrem Mann an unserem Stand eingefunden und uns wertvolle Hinweise für die Gestaltung des Standes gegeben, damit zum einen erkrankte Männer und Frauen sowohl Interessierte verstehen, was Morbus Bechterew ist und was man unterstützend dagegen tun kann.

Für zukünftige Veranstaltungen sollen Shirts für die fleißigen Helferinnen und Helfer in der Gruppe zur Verfügung stehen, so dass eine Außenwirkung erzeugt und die Zugehörigkeit zum Verein nach außen gebracht wird.

Auch wir als Verein müssen WERBEN! Gern können wir auf aktuellem Stand gebrachtes Informationsmaterial über den Landesverband für solche Veranstaltungen beziehen.

Interessierten Bürgern teilten wir auch mit, dass sich die Mitglieder der SHG Eichsfeld 4 wöchentlich zur Wassergymnastik im Solebecken der Kurklinik bzw. zur speziellen Gymnastik in der Turnhalle treffen und unter eigens geschulten Therapeuten die Übungen machen. Nur so kann man, neben der ärztlichen Betreuung und die Medikamente, die Schmerzen lindern und beweglich bleiben.

Ursel Blanke Gruppe Eichsfeld 4

02.09.2018

Erste Hilfe Seminar am 1.9.2018 in Erfurt

Zum Auffrischen unser Erste Hilfe Kenntnisse veranstaltete unser Landesverband einen Erste-Hilfe- Kurs unter Anleitung von Herr Jörg Kirchner in Theorie und Praxis .

Erste Bilder von der kurzweiligen Veranstaltung. Ein Bericht folgt. 

Jörg Kirchner und Lutz Jerke
Teilnehmer
Stabile Seitenlage

06.07.2018

Gruppe Bad Lobenstein berichtet

Am 30.Juni 2018 besuchten 3 Mitglieder der Gruppe Bad Lobenstein den Workshop in Jena im Akademie Hotel.

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir Richtung Jena auf der Autobahn.
Wir waren sehr gespannt, was uns der Tag bringen wird, und sehnten uns in Gedanken auf ein schattiges Plätzchen, vielleicht am Waldrand.

Im Hotel angekommen, war unser erster Eindruck positiv.

Unser Seminarleiter Herr Klaus Vogelsänger begann nicht wie üblich mit der etwas unangenehmen Vorstellungsrunde.
Ganz locker kamen wir in kleinen Gruppen von drei bis vier Leuten ins Gespräch. Wir Bechtis waren diesmal nicht unter uns.

Es waren Vertreter psychisch schwerkranker Menschen, hörgeschädigte implantierte Frauen und Sehbehinderte anwesend.

Mit verschiedenen kleinen Übungen sollten wir erkennen wie man „ Das Feuer der Selbsthilfegruppe entfachen“ kann.
Die Zeit verging viel zu schnell.

Herr Vogelsänger versteht es bestens einen in seinen Bann zu ziehen. Spontan kann er Menschen überzeugen z.B. Yogaübungen oder Atemübungen vor anderen Mitgliedern vorzuführen.

Ich war von mir selbst sehr überrascht. ;-) Jeder konnte bestätigen, das trotz des wunderschönen Wetters dieser Tag nützlich und anregend für die Arbeit in der Gruppe war.

Auf der Heimfahrt im Auto haben wir noch weiter diskutiert und schon erste Veränderungen besprochen.

Alles in allem ein toller Tag und eine gelungene Veranstaltung.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Einsiedel

03.07.2018

2. Gruppenmeeting in Jena

Anja Einsiedel
Klaus Vogelsänger

Unser 2.Gruppen-Meeting, welches am 30.06.18 in Jena im Akademiehotel Am Stadion 1 stattfand, stand unter dem Motto

„Das Feuer der Selbsthilfegruppen entfachen“!

Zu diesem interessanten Thema, welches die Parität in Ihrem Leistungskatalog für die Selbsthilfevereine anbot, hatte unsere Vorsitzende des Landesverbandes Mitglieder aus den Gruppen Bad Lobenstein, Greiz und Hermsdorf sowie dem Vorstand dazu eingeladen.

Herr Klaus Vogelsänger–unser Referent, begann das Seminar auf eine sehr ungewöhnliche Weise, weit ab von der üblichen Vorstellungsrunde, so dass es sich nur erahnen ließ, das es etwas Besonderes wird.

Die Teilnehmer sollten in zweier Gruppen die Kennenlernrunde beginnen und sich danach in vierer Gruppen zusammenfinden.

Das Ziel war, die scheinbar vorhandenen Hemmungen vor der/m Unbekannten abzubauen und damit eine lockere Atmosphäre zu schaffen, die verbindet.

Ein Beispiel soll hier erwähnt werden:

Eine Partnerübung, in der es darum geht, dass ein Teilnehmer der

  • „Mond“ und der andere die „Sonne“ ist und seinem Gegenüber immer wieder die gleiche Frage stellt:
  • “Was macht für Dich das Gruppenleben aus“?

Sehr einstimmig ergab die anschließende Diskussionsrunde, dass der Austausch untereinander, die gemeinsamen Gespräche und Aktivitäten, aber auch die gegenseitige Unterstützung einen wesentlichen Teil der Gruppenarbeit ausmachen.

Jeder Einzelne von uns, konnte für sich und die Gruppenarbeit wichtige Inputs und Ideen mitnehmen, die er einbringen kann.

Selbst wenn nur ein kleiner Teil dessen, was wir an diesem Tag vermittelt bekommen haben, wenn z.B.

“traditionelle Modelle der Gruppenleitung“ (Herr Vogelsänger)

in ein moderneres Modell verändert wird, dass die Jüngeren Betroffenen anspricht, dann ist es möglich neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen.

„Feuer“– Lebendigkeit und Kraft (Klaus Vogelsänger)

Ina Ruddat & Christine Saalfeld

09.04.2018

1. Gruppen-Meeting in Gera 2018

Gruppe Greiz Kerstin Rausch, Heike Krause, Annett Schade, Silke Söldner
Ina Ruddat, Heike Krause, Christin Helmer
Gr. Hermsdorf Bernd Stettner, Annett Planer Gr. Gera Frau Peukert, Kerstin Seibt, Frau Schmid

rotz schönem Wetter trafen sich die Mitglieder aus den Gruppen

  • Gera mit Gruppensprecherin Frau Seibt, Frau Peukert und Frau Schmid, der
  • Gruppe Hermsdorf mit Gruppensprecherin Frau Planer und Herrn Stettner, der
  • Gruppe Altenburg vertreten durch Gruppensprecher Herrn Börngen sowie der
  • Gruppe Greiz mit Gruppensprecherin Frau Ruddat, Frau Söldner, Frau Helmer, Frau Krause, Frau Schade sowie Frau Rausch

zum 1. Gruppen-Meeting 2018 des Landesverbandes Thüringen e.V..

Unser Bestreben ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen und dem Vorstand

  • zu stärken,
  • zu intensivieren, und vor allem bei der Bewältigung der Aufgaben 
  • zu unterstützen.

Hilfreich zur Seite stand uns Frau Brigitte Schramm von DER PARITÄTISCHE Thüringen, Paritätische Akademie, die es verstand, die Themen „Die 5 W´s“ und „Konfliktbewältigung“ in einem Dialog zu führen, so dass jeder Teilnehmer auch gefordert war, sich konstruktiv zu beteiligen.

Dies wurde auch in so manchen Diskussionsrunden sehr gerne wahr genommen.

Das bisherige Feedback von den Teilnehmern ist durchaus positiv und es zeigt, dass wir einen richtigen Weg einschlagen, um NEUE WEGE zu gehen.

„EINER ist nichts ohne den ANDEREN“

Ich danke Euch für das Interesse und der Teilnahme.

Ina Ruddat

Frau Brigitte Schramm

04.04.2018

Zu Besuch in der Firma Bauerfeind

Heute am 4.4. waren wir,

gemeinsam mit Vertretern aus der

Gruppe Hermsdorf und

Lutz Jerke mit seiner Gattin,

zu einer Werksführung in der Firma Bauerfeind in Zeulenroda.
Es waren fast zwei Stunden voller spannender Eindrücke und Erfahrungen.

Vielen Dank an die Firma Bauerfeind und Frau Rietsch .

DVMB Landesverband Thüringen
Gruppe Greiz