Seminar in Jena am 28.10.17

Programm

  • 10:00 Uhr. Eröffnung und Begrüßung. Prof. Dr. Smolenski, UKJ Jena, Institut für Physiotherapie 
  • 10:05 Uhr Vortrag "Medikation bei SpA als Vorraussetzung für Physiotherapie OA PD Dr. Pfeil, UKJ Jena, Klinik für Innere Medizin III Nephrologie, Rheumatologie, Osteologie, Endokrinologie / Stoffwechselerkrankungen.
  • 10:55 Uhr Faszien in der Behandlung des Bewegungs-systems Prof. Dr. Smolenski, UKJ Jena, Institut für Physiotherapie
  • 11:30 Uhr Pause
  • 13:00 -15:00 Uhr Workshops je 45 min zur Rotation

    • MTT bei Morbus Bechterew Dr. phil. Derlien, UKJ Jena Institut für Physiotherapie
    • Selbstmobilisation Herr Loch UKJ Jena, Institut für Physiotherapie
    • Entspannungstechniken Herr Schneider, UKJ Jena Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Interdisziplinäre Tagesklinik für Schmerztherapie 

Bericht von Ina

Nach einer langen, nicht immer leichten, Vorbereitungszeit war es den Organisatoren gelungen, eine sehr gute Schulung anzubieten.

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Prof. Dr. Smolenski von der UKJ Jena begann Frau Dr. Schwabe ( ebenfalls von der UKJ Jena, Klinik ll Nephrologie,Rheumatologie,Osteologie und Endokrinologie/Stoffwechselerkrankungen ) mit einem sehr interessanten Vortrag zum Thema: „Medikation bei SpA als Voraussetzung zur Physiotherapie“.
Danach behandelte Prof. Dr. Smolenski das Thema: „Faszien in der Behandlung des Bewegungssystems“.
Auch hier gab es viel Neues und Spannendes aus der Sicht der Medizin zu hören und zu lernen.

Zwischen 13 und 15 Uhr gab es drei Workshops, welche von allen Teilnehmern viel abverlangte.

Am Nachmittag ging es dann noch um die im täglichen Leben immer wieder auftretenden Fragen der „Selbstmotivation“, behandelt durch Herrn Loch, und dem erlernen bzw. auffrischen von „Entspannungstechniken“ durch Herrn Schneider, beide ebenfalls von der UKJ Jena.

Der folgende Brief von Herrn Bernd Eichhorn aus dem Eichsfeld spiegelt das durchweg positive Feedback aller Teilnehmer wieder.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu erst ein paar Worte zur Fortbildung am 28.10.17 in Jena.

Die Fobi war für mich sehr interressant, in Theorie und Praxis. Zum zweiten Mal konnte ich Erfahrungen sammeln, die das Krankheitsbild, betreffen.

Gut fand ich die Vorträge, welche sehr informativ waren, um mit dem Krankheitsbild besser umgehen zu können.
Eine sehr gute Organisation und das reichhaltige Mittag rundeten die Fobi ab. Danke dafür!
Ich werde auch weiterhin die Fobis nutzen, um nochmehr Patienten in Theorie und Praxis begleiten zu können.

Hiermit möchten wir uns bei allen Organisatoren herzlich für den tollen Tag bedanken

Ina Ruddat

DVMB Landesverband Thüringen

Gruppe Greiz Hauptstraße 49 07957 Langenwetzendorf