Gruppengründung und Termine

  • gegründet am 3.9.1990
  • Zur Zeit 30 Mitglieder
  • Gruppe 6

Wassergymnastik

Mo 17:30 Uhr in der Celenus Algos Fachklinik in Bad Klosterlausnitz

Trockengymnastik

Di 17:00 Uhr in der Physiotherapie Obal/ Prüger in Hermsdorf

Gruppensprecherin
Annett Planer

Bad Klosterlausnitz
Tel.: 036601 949238
E-Mail: hermsdorfdvmb-thde

Arbeitsplan 2020

     Zeit          Tag          Ort         Veranstaltung       
18:0027.01.Celenus Algos Fachklinik Bad KlosterlausnitzMitgliederversammlung mit Jahresabschluss
10:0029.02.Jena AkademiehotelSchulung Abrechnung Reha-Fit
18:0016.03.Gasrhaus "Am Kurpark" Bad Klosterlausnitz1.Stammtisch
18.3002.04.Yogastudio "Freisein" Hermsdorf"Bechti" Yogaeinheit als Gruppenunterricht
 24.-26.04.Bad TabarzKongress zum 30jährigen Jubiläum mit Festveranstaltung
 16.-17.05.Greiz"Ein besonderes Wochenende" eine Aktivität des Frauennetzwerkes
 21.-24.05.Oberhof40 Jahre DVMB
 06.06. / 04.07.Talsperre PirkSegeltörn
10:0013.06.Jena, AkademiehotelMitgliederversammlung mit Nachwahl
16:0020.07.Bad KlosterlausnitzMinigolf / Kneip / Wanderung
 27.07.Bad Klosterlausnitz2. Stammtisch
 10.08.BobeckSommerfest auf dem Fuchsienhof
10:0029.- 30.8.Bad TabarzIT - Schulung Gruppen und Vorstand
18:3010.09.Yogastudio "Freisein" Hermsdorf"Bechti" Yogaeinheit als Gruppenunterricht
 25.- 27.09.HarzwanderungAnmeldung über Gruppe Jena / Thomas Walter
 17.-18.10.TabarzGruppensprechertreffen / Gruppenmeeting
18:0019.10.Gasthaus "Am Kurpark" Bad Klosterlausnitz3. Stammtisch
18:3012.11.Yogastudio "Freisein" Hermsdorf"Bechti" Yogaeinheit als Gruppenunterricht
Stand20.02.2020Änderungen möglich 

Sommerfest

Sommerfest auf dem Fuchsienhof in Bobeck

Alljährlich und mittlerweile ein MUSS im Arbeitsplan der Selbsthilfegruppe Hermsdorf, ist das Treffen auf dem Fuchsienhof in Bobeck, zu dem Helmut Köhler und seine Frau Waltraut am 18.08.2020 eingeladen haben.

Waltraut Köhler, als erfahrene Fuchsien Züchterin, hat sich in dem Verein „Freundeskreis Thüringen“ bereits einen Namen gemacht hat, indem Sie viele Züchtungen selbst kreierte. Stolz teilte sie mit, dass Ihre eigenen Züchtungen immer einen Namen aus bekannten Märchen erhalten, wie z.B. Frau Holle.

Selbst für Interessierte nahm sich Waltraut die Zeit, um einzelne Führungen auf dem Fuchsienhof durchzuführen und ihre Züchtungen zu präsentieren. Auch in diesem Jahr traf man sich, unter Beachtung der leider immer noch herrschenden Corona Auflagen, in Bobeck, auf dem Köhler‘s Fuchsienhof.

Einige befreundete Mitstreiter aus der Selbsthilfegruppe Jena und aus Mühlhausen Christine mit ihrem Mann Holger kamen nach Bobeck, um die schöne gemütliche Atmosphäre in einem Meer voller Fuchsien auf dem Hof zu erleben.

Aber man kam nicht nur der Fuchsien wegen, nein, sondern auch deshalb, weil Helmut vor kurzem seinen 80. zigsten Geburtstag feiern konnte.

Helmut und seine Frau haben nichts dem Zufall überlassen, so dass es den Anwesenden an Nichts fehlte. Vorhanden waren ausreichend Getränke, beginnend beim Sekt, Bier, bis hin zum alkoholfreiem Bier, Limonade, Wasser und vieles mehr. Für den Gaumen gab es ausreichend Rostwürstchen, Putenfleisch sowie belegte Brote mit überbackenem Hack.

Hier ein Dankeschön auch an den eifrigen Alexander (Physiotherapeut Wassergymnastik der SHG Hermsdorf) für seine aufopferungsvolle Tätigkeit am Grill.

Es wurde viel Gesprochen, Gelacht und es fand auch ein reger Austausch zwischen Fred Kramer (Gruppensprecher SHG Jena) und Thomas Walter (Organisator Harzwanderung) statt, die nun doch die im September geplante Wanderung durchführen möchten.

Fazit – die Wandersleute zu denen auch Helmut als aktiver Wanderfreund gehört, können sich also freuen.

Wie man weiß, alles was einmal begann hat auch ein Ende. Das gemütliche Beisammensein löste sich so gegen 19:30 Uhr auf, so dass nun auch wieder Ruhe auf dem Fuchsienhof einkehren konnte.

Es traten alle den Heimweg an und sinnen hoffentlich noch recht lange der Gemütlichkeit auf dem Köhler’s Fuchsienhof nach.

Danke an Helmut und seine Frau Waltraut!

Gerdi Mörschner und Christine Saalfeld

1.Hilfe Kurs

Es ist schon circa 40 Jahre her, dass ich mit dem Erwerb der Fahrerlaubnis auch den obligatorischen 1. Hilfe Kurs belegt habe. Grund genug, mein Wissen über das Machbare im Ernstfall zu aktualisieren. Deshalb kam mir das Angebot vom Vorstand unseres Landesverbandes gerade recht, am 7.9.2019 an einem 1.Hilfe Kurs in der Celenus Algos Fachklinik Bad Klosterlausnitz teilzunehmen.

Der Einladung unserer Vorsitzenden Christine Saalfeld folgten 14 Mitglieder aus den Gruppen Apolda, Greiz, Hermsdorf, Hof, Jena und Mühlhausen. Die Räumlichkeiten, die Getränke und das Mittagessen in der Klinik organisierte Annett Planer, Gruppensprecherin der Gruppe Hermsdorf.

Jeder Mensch kann in eine Situation kommen, menschliches Leben zu retten, drohende Gesundheitsgefahren abzuwenden oder zu verringern. Da ist es wertvoll, Grundkenntnisse der 1. Hilfe zu besitzen. Herr Jörg Kirchner, leitender Lehrrettungsassistent bei der Erfurter Berufsfeuerwehr, wurde von Christine für die Auffrischung unserer 1.Hilfe Kenntnisse beauftragt. Er nahm uns die Angst, beim Helfen etwas falsch zu machen. "Sie können keine Fehler machen. Der einzige und gleichzeitig größte Fehler ist, nichts zu tun."

Die Statistik ist erschreckend. Nur jeder 7. Autofahrer hält bei einem Verkehrsunfall. "Nicht zu helfen ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand, der nach dem Strafgesetzbuch mit einer Geldstrafe bis hin zu einer einjährigen Haftstrafe geahndet werden kann."

Zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen gehören auch die Absicherung der Unfallstelle und das Holen professioneller Hilfe. Der kostenlose Notruf 112 für Feuerwehr- und Rettungsdienst gilt dabei im gesamten EU-Raum.

Der 1. Hilfe Kurs ging von 10-15 Uhr. Deshalb hatte sich Christine für uns etwas ganz Tolles ausgedacht. Sie engagierte zugleich den Bruder des Vortragenden, Herrn Frank Kirchner, von Beruf Physiotherapeut. Zweimal in dieser Zeit ging er mit uns an die frische Luft, um mit uns Bewegungsübungen für unsere vom Sitzen geplagten Körper durchzuführen.

Die 1. Hilfe Schulung durch Herrn Jörg Kirchner war so kurzweilig und unterhaltsam, dass auch unsere Lachmuskeln intensiv trainiert wurden.

Mein Resümee: Es wurde uns eine supertolle, informative Veranstaltung zu Lebensrettung geboten.

Dafür möchte ich mich bei den Kirchner Brüdern und den Organisatoren herzlich bedanken.

K. Kurze, Gruppe Hermsdorf

Frauennetzwerk

Ein besonderes Wochenende

Unter diesem Titel hatte das Frauennetzwerk Thüringen des DVMB für den 11. und 12. Mai nach Greiz eingeladen.

Andrea Weiser und Christel Hilbert aus der Gruppe Hermsdorf machten sich bei Regen auf den Weg in die Residenzstadt.

Durch Ina Ruddat und einige Mitglieder der Greizer Gruppe wurden wir mit einer zünftigen Vesper überrascht. So kam es schnell zum gegenseitigen Kennenlernen.

Unter dem Thema „Neustart im Kopf“ versetzte uns die quirlige Heilpraktikerin Grit Lehmann in Erstaunen über uns, unsere Gefühle und Wahrnehmungen. Sie erreichte es, dass wir durch Achtsamkeit bewusster mit uns umzugehen lernten. Praktische Übungen ergänzten die Theorie. Das Hauptaugenmerk lag auf der Bewältigung von Schmerzen und Ängsten unter anderem durch richtiges Atmen. Dem Wetter geschuldet konnte das Training leider nicht wie vorgesehen auf der Wiese stattfinden.

Trockenen Fußes erkundeten wir die Stadt dank einer routinierten Stadtführerin.

Dank Inas Initiative wurde das geplante „Grillen“ in ein Büfett umgewandelt und wir konnten bei einem netten Abend Fazit über das Erlebte ziehen.

Der Sonntag (Muttertag) zeigte sich trotz niedriger Temperaturen von seiner trockenen Seite und wir konnten den prächtigen Park besichtigen.

In einer abschließenden positiven Auswertung des Wochenendes sprachen wir Ina, ihren Mädels und Grit unseren besonderen Dank für das Geleistete aus.

Christel Hilbert